Zur Geschichte des Hauses

Die Zehntscheune

Die Grundmauern des Gebäudes, in welchem Sie unsere Buchhandlung finden, wurden im Jahr 1468 errichtet. Lange Jahre diente es den Bürgern der Stadt Herrieden als Kornspeicher und Zehntscheune.

Daher kommt auch der Name Decima. So wurde schon bei den alten Römern die Steuerabgabe, der zehnte Teil, bezeichnet.

In den Jahren 2008 bis 2011 wurde das Gebäude komplett saniert. Heute verbindet eine Passage durch das Erdgeschoß die Innenstadt mit den Sportanlagen an der Altmühl.

Neben der Buchhandlung im Erdgeschoß befindet sich im Obergeschoß eine Künstlergalerie.

Kunstgalerie DECIMA

Kunst- und Buchhandlung Decima